BÜRGER FÜR BEETHOVEN wieder mit einem Beethoven-Mottowagen und einer Fußgruppe dabei. Unter dem Motto LUDWIG ALAAF fuhren auf dem Wagen mit: Dirk Kaftan (GMD Beethoven Orchester), Steven Walter (Intendant Beethovenfest), Susanne Kessel ( Beethoven Piano Club), David Hecker (Leiter Beethoven Musikschule Bonn) und Stephan Eisel (Vorsitzender Bürger für Beethoven)Lesen Sie mehr…
sich Beethoven-Ring-Träger Philippe Tondre bei den Bürgern für Beethoven. Er hat die Auszeichnung des Beethoven-Vereins 2012 erhalten und ist heute Solo-Oboist des Philadephia Orchestra. In Bonn spielte er mit seiner Klavierpartnerin Danae Dörken ein besonderes Programm. Lesen Sie mehr…
„Letter of Intent“ zur Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz, den Vertreter von Bund, Ländern und der Region im Januar 2025 unterzeichnet haben. Damit soll der bisher erreichte Verhandlungsstand einer neuen Bundesregierung vorgelegt werden. Die BÜRGER FÜR BEETHOVEN sind dabei enttäuscht über die bisher erreichten Ergebnisse zu Bonn als Beethovenstadt. Es reiche nicht, wie in der jetzt unterzeichn. Beim Thema Beethovenstadt müsse erheblich nachgebessert werden.
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von Stephan Eisel, das zum 250. Geburtstag des Komponisten im Verlag Beethoven-Haus erschienen ist. Christine Siegert, Verlagsleiterin und Leiterin des Forschungszentrums Beethoven-Archiv sagte dazu: „Stephan Eisels Buch ist das neue Standardwerk zu Beethovens Bonner Zeit." Der Autor bette die Entwicklung des jungen Beethoven in die kulturellen Kontexte seiner Heimatstadt ein. Eisel, der vier Jahre an dem Buch gearbeitet hat, will mit seiner Publikation einen Kontrapunkt zur Vernachlässigung der Bonner Jahre in der Beethoven-Literatur setzen: „Es ist auffällig, dazu es dazu seit fast hundert Jahren zwar einige Aufsätze, aber keine eigenständige umfangreiche Untersuchung gegeben hat.“ Immerhin habe Beethoven länger in Bonn gelebt und gearbeitet als Mozart in Salzburg. In seiner Studie greift Eisel auf zahlreiche zeitgenössische Quellen zurück, die er ausführlich zitiert.
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dokumentieren unsere Pressespiegel. Hier finden Sie nicht nur die Berichterstattung in den Medien, sondern auch unsere Pressemitteilungen im vollständigen Wortlaut. Soeben neu erschienen ist der Pressespiegel für das 2. Halbjahr 2024.
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finden Sie hier die wichtigsten Aktivitäten der BÜRGER FÜR BEETHOVEN im Jahr 2024. Ziel des Beethoven-Vereins, der über 1700 Mitglieder hat, ist die Pflege der Musik von Ludwig van Beethoven und seines Erbes in seiner Heimatregion Bonn. In Bonn wurde der große Komponist nicht nur geboren, sondern hat hier 22 Jahre gelebt und gearbeitet - länger als Mozart in Salzburg.
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die jetzt in einem Sammelband zusammengetragen wurden, gehören auch drei Geschichten rund um Ludwig van Beethoven. Dabei geht es um den Weinhandel, den die Familie Beethoven betrieben hat, das Grab der Schiller-Witwe auf dem Alten-Friedhof und den Sockel des Beethoven-Denkmals.
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eines Beethoven-Buchs von Stephan Eisel. Beethovens Meisterwerk hat vielfältige Bezüge zu seiner Heimatstadt. Stephan Eisel erklärt auf 168 Seiten - incl. einer englischen Übersetzung -, was es damit auf sich hat. So hat Beethoven Schillers "Ode an die Freude" bereits in Bonn kennengelernt und hier die Absicht geäußert, das Gedicht zu vertonen. Und mit Ferdinand Ries war 1817 bzw. 1822 ein Bonner der Auftraggeber für die 9. Sinfonie, denn er wwar damals Direktor der London Philharmonic Society. Lesen Sie mehr…
der BÜRGER FÜR BEETHOVEN und wurde bei einem Empfang zu seinem 75. Geburtstag für sein lang anhaltendes Engagement die entsprechende Urkunde. 1993 war er Gründungsmitglied des Vereins. Vom "Beethoven-Marathon" zur Rettung des Beethovenfestes über seinen Einsatz für das Festspielhaus bis zum Kuratoriumsvorsitz heute war er immer für den größten Sohn der Stadt aktiv. Die herausragende musikalische Gestaltung übernahm das Beethoven-Trio Bonn mit dem Konzertmeister des Beethoven-Orchester Mikhael Ovrustky (Violine), dem 1. Solo-Cellisten des Orchesters Giorgy Alumyan (Violoncello) und Alimova Gulnora (Klavier).
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die BÜRGER FÜR BEETHOVEN im Bonner Dorint-Hotel den großen Komponisten. Zu einem viergängigen Menü angelehnt an Speisekarten aus Beethovens Zeit kam ein besonderes musikalisches Programm mit dem Duo Praxedis (Harfe und Klavier) sowie den Pianisten Margit Haider-Dechant und Hermann Dechant. Lesen Sie mehr…